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In der Europa League kommt Mesut Özil die vollen 90 Minuten zum Einsatz. So wirklich überzeugen kann der Arsenal-Profi seinen Trainer Unai Emery dennoch nicht.

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Eigentlich war bei den Gunners am Donnerstagabend Partystimmung angesagt.

Nach dem 3:0-Sieg gegen BATE Borissow durfte sich das Team von Trainer Unai Emery über den Einzug in das Achtelfinale der Europa League freuen. Auch Mesut Özil war Teil des Geschehens.

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Im Emirates Stadium stand er die vollen 90 Minuten auf dem Feld - zum ersten Mal in diesem Jahr. Nach der Partie verlieh der Deutsche seiner Freude auch bei Twitter Ausdruck. "Es ist ein tolles Gefühl wieder auf dem Platz zu stehen. Tolle Performance des gesamten Teams", war zu lesen.

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Unai von Özil nicht 100 Prozent überzeugt

Nach den Unstimmigkeiten der letzten Wochen ein gutes Zeichen - sollte man meinen.

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So wirklich überzeugt schien sein Trainer von der Leistung des Deutschen aber nicht zu sein. "Meine Nachricht an ihn ist, dass er weitermachen muss. Er muss sich weiterhin anbieten", verkündete Emery.

"Heute bin ich glücklich. Heute hat er so gespielt, wie wir es wollen. Sein Zusammenspiel mit einigen Mitspielern war gut, das war wichtig und positiv", sagte der Trainer, nur um später anzufügen: "Wir werden viele Spiele haben und manchmal brauchen wir ihn dann auch in der Startelf."

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Özil ohne Stammplatz-Garantie

Die anderen Male muss der 30-Jährige aber auf der Bank Platz nehmen, denn "wir haben viele Spieler, die uns ebenfalls helfen können", ist sich Emery sicher. 

Nach einer Stammplatz-Garantie klangen die Aussagen des Spaniers wahrlich nicht.

Vor gut einem Jahr hatte Özil nach langem Hin und Her einen langfristigen Vertrag bei den Gunners unterschrieben. Seit dem Trainerwechsel von Arsene Wenger zu Unai Emery ist er aber nicht mehr so unumstritten wie früher.