Aleksandar ­Mitrovic (l.) und Aboubakar Kamara stritten sich bereits Ende Dezember um die Ausführung eines Elfmeters
Aleksandar ­Mitrovic (l.) und Aboubakar Kamara stritten sich bereits Ende Dezember um die Ausführung eines Elfmeters © Getty Images
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Aleksandar ­Mitrovic und Aboubakar Kamara geraten während einer Yoga-Stunde aneinander. Teammitglieder müssen die beiden Fulham-Profis trennen.

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Bei einer Yoga-Stunde des FC Fulham kam es zum Zoff zwischen Aleksandar ­Mitrovic und Aboubakar Kamara.

Laut englischen Medienberichten gerieten die beiden Kicker aneinander, da Mitrovic der Meinung war, sein Kollege sei dem Kursleiters gegenüber unhöflich gewesen. Teamkollegen mussten die beiden Streithähne daraufhin trennen.

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Erst wenige Wochen zuvor kam es schon einmal zu einer Auseinandersetzung: Im Keller-Duell der Premier League gegen Huddersfield bekam Fulham in der 82. Minute einen Elfmeter zugesprochen. Mitrovic sollte den Strafstoß verwandeln - aber Kamara wollte selbst schießen und riss dem Serben den Ball regelrecht aus der Hand.

Ranieri tobt nach Ego-Show von Kamara

Es kam, wie es kommen musste: Der Franzose vergab kläglich. Coach Claudio Ranieri tobte nach der Ego-Show seines Stürmers. "Ich wollte ihn umbringen", schimpfte Ranieri nach der Partie, die Fulham dank eines Treffers in der Nachspielzeit doch noch für sich entscheiden konnte. Der erfolgreiche Schütze? Ausgerechnet Mitrovic.

Als Konsequenz wurde Kamara im Spiel beim FC Burnley von Ranieri aus dem 18-Mann-Kader gestrichen.