Shkodran Mustafi fällt im Spiel gegen Cardiff City mit einem speziellen Torjubel auf. Ermittlungen vonseiten der FA drohen dem Verteidiger nicht.

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Shkodran Mustafi muss wegen seiner Doppeladler-Geste am Sonntag nach seinem Torerfolg (12.) für den FC Arsenal bei Cardiff City (3:2) keine Sanktionen fürchten. Wie der englische Fußball-Verband FA mitteilte, werden keine Ermittlungen gegen den Verteidiger eingeleitet.

Während der Weltmeisterschaft in Russland hatten die Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka im Vorrundenspiel gegen Serbien dieselbe Geste gemacht und waren dafür sanktioniert worden. Beide Profis mit kosovo-albanischen Wurzeln ahmten damals das albanische Wappentier mit ihren Händen nach, Teile der serbischen Fans werteten dies als Provokation.

Keine politische Äußerung

Shaqiri und Xhaka waren vom Weltverband FIFA daraufhin jeweils mit einer Geldstrafe von 8680 Euro belegt worden.

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Der englische Fußball-Verband entschied im Fall von Mustafi, dass die Jubelgeste keine verbotene politische Äußerung darstellt. Auch Borussia Dortmunds Neuzugang Axel Witsel hatte Tore mit der Geste bejubelt und erklärte, er stelle damit einen Vorgel dar, der fliegt und dabei wächst.