Starberater Mino Raiola pflegt seit Jahren eine Abneigung gegen Pep Guardiola. Nun erinnert der Italiener an einen Zoff mit Ibrahimovic und redet sich in Rage.

Freunde werden Mino Raiola und Pep Guardiola aller Voraussicht nach nicht mehr.

Das Verhältnis des mächtigen Beraters zum Startrainer gilt seit dem Aus von Raiolas Klient Zlatan Ibrahimovic beim FC Barcelona 2011 als stark belastet. Der Zoff wirkt bis heute nach, sodass Raiola seine Spieler lieber bei anderen Klubs unterbringt.

"Pep Guardiola, der Trainer, ist fantastisch. Als Person ist er eine absolute Null. Er ist ein Feigling, ein Hund", wurde Raiola vom Mirror zitiert.

"Er ist ein klassischer Priester. 'Tue das, was ich dir sage - tue nicht, was ich tue...'", legte der 50-Jährige nach. "Wenn Manchester City diese Saison die Champions League gewinnt wird das unterstreichen, welch guter Trainer er ist - aber ich werde es hassen."

Ibrahimovic fiel 2010 in Barcelona unter Guardiola in Ungnade und verbrachte die Saison auf Leihbasis beim AC Mailand.

Guardiola habe Ibrahimovic gesagt, er könne jederzeit zu ihm kommen, wenn er Probleme habe, erklärte Raiola rückblickend. "Aber er ignorierte ihn einfach, ließ ihn nicht spielen und sagte nicht einmal Hallo zu Zlatan", sagte Raiola. "Also habe ich Zlatan gesagt, er soll gehen und seinen Ferrari auf dem Trainerparkplatz abstellen."

Ibrahimovic gab in der vergangenen Woche seinen Wechsel von Manchester United zu Los Angeles Galaxy bekannt.