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Topstürmer Romelu Lukaku hat im Sommer nach lauten Parties Ärger mit der Polizei. Mit dem Zahlen einer kleinen Geldsumme vermeidet der Belgier eine Haftstrafe.

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Der belgische Nationalspieler Romelu Lukaku hat sich mit der Polizei in Los Angeles geeinigt und somit eine Haftstrafe vermieden.

Medienberichten zufolge wird der Stürmer von Manchester United rund 380 Dollar Entschädigung für die wegen ihm nötigen Einsätze zahlen. Die Anklage wird damit reduziert, wodurch er einer mindestens sechsmonatigen Haftstrafe aus dem Weg geht.

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Lukaku hatte kurz vor seinem 100 Millionen Euro teuren Wechsel zu United zu lautstark gefeiert und war von der Polizei in Beverly Hills festgenommen worden.

Insgesamt waren fünf verschiedene Beschwerden in der örtlichen Polizeiwache eingegangen. "Diese Ruhestörungen traten bei einer Residenz in Beverly Hills auf", hatte ein Polizeisprecher gesagt.

Der 24-Jährige wird nun nur wegen Ruhestörung angezeigt, was lediglich eine geringe Geldstrafe zu Folge hat.