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Mesut Özil fehlt überraschend im Team of the Year der Premier League, ein Tottenham-Youngster erhält den Vorzug vor dem Weltmeister. Die Entscheidung kommt nicht gut an.

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Böse Überraschung für Mesut Özil: Der Weltmeister fehlt in der Elf des Jahres in der Premier League, den die Professional Player's Association (PFA) wie in jedem Jahr gewählt hat.

Auf der Position im zentralen offensiven Mittelfeld, die Özil beim FC Arsenal bekleidet, gab die PFA Tottenhams Dele Alli den Vorzug.

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Trotz sechs Toren und 18 Vorlagen fand sich kein Platz für Özil im "Dream Team" der Saison. In den sozialen Medien wurde das Fehlen Özils mit großer Verwunderung hingenommen, zahlreiche User kritisierten die Entscheidung.

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Eine andere Auszeichnung ist aber dennoch möglich: Özil ist als einer von sechs Akteuren für den Award des besten Spielers der Saison nominiert.

Das PFA Team of the Year: De Gea (Manchester United) - Bellerin (Arsenal), Morgan (Leicester), Alderweireld (Tottenham), Rose (Tottenham) - Mahrez (Leicester), Alli (Tottenham), Kante (Leicester), Payet (West Ham) - Vardy (Leicester), Kane (Tottenham).

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