Neymar schlug Alvaro im Skandalspiel auf den Hinterkopf
Neymar schlug Alvaro im Skandalspiel auf den Hinterkopf © Imago
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Die Ligue 1 verkündet ein unerwartetes Urteil nach dem Skandalspiel von Paris Saint-Germain, bei dem Neymar einem Gegenspieler gegen den Hinterkopf geschlagen hatte.

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Der brasilianische Superstar Neymar und sein Widersacher Alvaro Gonzalez kommen nach dem Skandalspiel zwischen dem französischen Fußballmeister Paris Saint-Germain und Olympique Marseille ohne Strafen wegen angeblicher rassistischer Beleidigungen davon.

Das gab die Ligue 1 am Mittwoch bekannt.

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"Nach der Prüfung des Falls und der Anhörung der Spieler und Vertreter der Vereine stellt die Kommission fest, dass es nicht genügend überzeugende Beweise gibt", hieß es in einer Mitteilung der Disziplinarkommission. 

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PSG-Offensivspieler Neymar hatte Gonzalez bei der 0:1-Niederlage am 16. September gegen den Hinterkopf geschlagen und dafür Rot gesehen. Insgesamt gab es in der Partie fünf Platzverweise.

Später schrieb Neymar bei Twitter, dass ihn Gonzalez rassistisch beleidigt habe. PSG hatte zuletzt in der Angelegenheit Videomaterial vorgelegt. Dieses sollte beweisen, dass Neymar durch Gonzalez als "Affe" beschimpft wurde.

Der Südamerikaner war wegen des Schlages für zwei Spiele gesperrt worden, seine Strafe hat er bereits abgesessen.