Lesedauer: 2 Minuten

Stürmer sind eben doch nicht alle unverbesserliche Egoisten. Kylian Mbappé will seine Auszeichnung zum Torschützenkönig mit einem Konkurrenten teilen.

Anzeige

Stürmer sind ja häufig als äußerst egoistische Zeitgenossen bekannt. 

Wenn sie einmal in Tornähe an den Ball kommen, haben viele von ihnen nur einen Gedanken im Kopf - ganz egal, wie gut ein Mitspieler positioniert ist. Dass selbst die besten Torjäger der Welt aber durchaus zum Teilen bereit sind, beweist jetzt eine Aktion von Kylian Mbappé. 

Anzeige
Meistgelesene Artikel
  • Motorsport / Formel 1
    1
    Motorsport / Formel 1
    Feuer! Horror-Crash in der Formel 1
  • Fussball / 2. Liga
    2
    Fussball / 2. Liga
    Tabellenspitze weg: HSV patzt erneut
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Mit wem Nianzou das Trikot tauschte
  • Fußball / DFB-Team
    4
    Fußball / DFB-Team
    Löw-Zukunft: Zoff in DFB-Spitze?
  • Fussball / Transfermarkt
    5
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Khedira strebt Winter-Wechsel an

Dieser war nach dem Saison-Abbruch in der französischen Ligue 1 mit 18 Treffern zum Torschützenkönig ernannt worden und hatte den Goldenen Schuh erhalten. Weil auch Wissam Ben Yedder von der AS Monaco 18 Tore erzielt hatte, sprach sich der Superstar von Paris Saint-Germain dafür aus, auch diesen auszuzeichnen. 

Mbappé fair - Ben Yedder bedankt sich

Auf Twitter schrieb Mbappé: Danke für all die Nachrichten. Ich finde, dass Wissam auch eine Trophäe verdient, um sein Jahr zu würdigen. So wie es die Premier League letztes Jahr gemacht hat." In England hatten Pierre-Emerick Aubameyang, Mohamed Salah und Sadio Mané allesamt je 22 Tore geschossen. Alle drei wurden daraufhin als Torschützenkönige gekrönt. 

Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE 

Ben Yedder, der wie Mbappé in der französischen Nationalmannschaft spielt, bedankte sich: "Danke Bro, Glückwunsch an dich... Wir können uns ja abwechseln, wenn du willst." 

Mbappé war der Titel offenbar deshalb zugesprochen worden, weil er mehr Tore aus dem Spiel heraus erzielt hatte, während zumindest drei von Ben Yedders Treffern vom Elfmeterpunkt aus fielen.