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Wagner Ribeiro, Ex-Berater von Superstar Neymar, verrät, dass der FC Bayern seinen Klienten 2013 verpflichten wollte. Vor allem eine Person war stark interessiert.

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Das wäre eine echter Hammer gewesen!

Wie der Ex-Berater vom brasilianischen Superstar Neymar, Wagner Ribeiro, rückblickend bei ESPN verriet, war der FC Bayern im Sommer 2013 gewillt, den damals 21-Jährigen an die Isar zu locken.

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Guardiola wollte Neymar nach München holen

Ein großer Befürworter des Flügelspielers war Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola, der in jenem Sommer zum deutschen Rekordmeister gewechselt war.

"Wir erhielten Angebote aus aller Welt. Von Chelsea kam eine offizielle Offerte, als wir am Tag von Neymars Länderspiel-Debüt für Brasilien im Jahr 2010 gerade in New York waren. Später gab es Angebote von Bayern München und Juventus. Wegen letzterem hatten wir sogar ein Treffen in Turin", offenbarte der Ex-Berater.

Ein möglicher Transfer nach München wurde allerdings nie wirklich konkret, weil die Klub-Bosse von einem anderen Spieler mehr überzeugt waren: Weltmeister Mario Götze. Der heute 27-Jährige wechselte anstelle von Neymar für eine festgeschriebene Ablösesumme im Sommer 2013 zum FC Bayern - der Rest ist bekannt.

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Neymar ist bei Real Madrid weiter begehrt

Der Brasilianer hingegen ging seinen Weg für 88 Millionen Euro zunächst nach Barcelona, bevor es den 28-Jährigen vier Jahr später für die Rekordsumme von 222 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain zog.

Trotz seines bis 2022 datierten Vertrages war eine Rückkehr zum FC Barcelona nie ausgeschlossen worden. Aber auch der Erzrivale aus Madrid scheint weiter ein Auge auf Neymar zu werfen. "Ich saß letztes Jahr im Mai mit Perez (Real-Präsident Florentino Perez, Anm. d. Red.) in seinem Büro. Er sagte mir damals, dass er weiterhin von Neymar träumt", gestand Ribeiro.

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Eine erneute Rekordablöse wäre dann nicht zu erwarten, wie der Ex-Berater erklärte: "Es gibt diesen bestimmten Betrag, den es vor einem Jahr noch nicht gab. Er liegt heute bei 164 Millionen Euro." Ob ein Transfer in dieser Größenordnung aber überhaupt stattfinden werde, zweifelt Ribeiro stark an.