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Paris Saint-Germain bestraft seinen Superstar Kylian Mbappe wegen einer Verspätung knallhart. Der Grund für sein Zuspätkommen ist kurios.

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Paris-Saint Germain hat Kylian Mbappe knallhart bestraft.

Wie die französische Sportzeitung L'Equipe berichtet, muss der Superstar eine Geldstrafe von satten 180.000 Euro zahlen. Der Grund dafür: Der 19-Jährige erschien im Oktober vergangenen Jahres gemeinsam mit Kollege Adrien Rabiot zu spät zu einer Teamansprache von Trainer Thomas Tuchel - und zwar vor dem Topspiel gegen Marseille. 

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Geldstrafe für Mbappe und Rabiot

Auch Rabiot musste blechen: Dem 23-Jährigen wurde drei Monate in Folge ein Bonus von 15.000 Euro verwährt. Zusätzlich ließ Tuchel die beiden Zuspätkommer zu Beginn des Spiels gegen Marseille auf der Bank schmoren.

Mbappe wurde erst nach 62 Minuten für Eric-Maxim Choupo-Moting eingewechselt. Immerhin: Nur 180 Sekunden später leistete er mit seinem Tor zur PSG-Führung Abbitte für seine Disziplinlosigkeit. Auch Rabiot kam noch zum Einsatz.

Der Grund für die Verspätung war kurios: Wie französische Medien berichteten, sah sich das PSG-Duo den Clasico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona an - und verlor dabei die Uhrzeit aus den Augen. Erst nach Ende der ersten Halbzeit sollen sie sich auf den Weg zum Meeting gemacht haben.