Julian Draxler (r.) erzielte das wichtige 1:0 für Paris Saint-Germain
Julian Draxler (r.) erzielte das wichtige 1:0 für Paris Saint-Germain © Getty Images
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Paris Saint-Germain entgeht im Coupe de France einer Blamage. Bei einem Drittligisten erlöst Julian Draxler die Tuchel-Elf mit seinem Tor in der Verlängerung.

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Nationalspieler Julian Draxler hat den französischen Meister Paris Saint-Germain ins Pokal-Viertelfinale geschossen.

Das Team von Trainer Thomas Tuchel gewann trotz eines schwachen Auftritts ohne den verletzten Superstar Neymar bei Drittliga-Aufsteiger FC Villefranche mit 3:0 (0:0). Ebenso wie Draxler (102.) trafen Moussa Diaby (113.) und Edinson Cavani (119.) für den souveränen Tabellenführer der französischen Liga.

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Der Favorit tat sich lange schwer gegen den Gastgeber, vor allem Angreifer Ali M'Madi prüfte PSG-Schlussmann Alphonse Areola vor 22.852 Zuschauern im Stadion des Erstligisten Olympique Lyon mehrfach durch Fernschüsse.

Tuchel wechselt Mbappe ein

Nach dem Seitenwechsel brachte Tuchel Weltmeister Kylian Mbappe und Edinson Cavani, doch auch die beiden Starspieler konnten anfangs keine entscheidenden Akzente setzen. 

In der Schlussviertelstunde der regulären Spielzeit wurde Tuchel des Spielfeldes verwiesen, nachdem er sich mehrfach über die harte Gangart des Drittligisten beschwert hatte.

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Nach einer Hereingabe von Cavani stand Draxler in der Mitte goldrichtig und schob den Ball über die Torlinie. Die Gegenwehr der Gastgeber war gebrochen und PSG wurde zu Kontern eingeladen.