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Im französischen Pokal erwischt es gleich mehrere Erstligisten. Prominentestes Opfer ist der Tabellenvierte der Ligue 1. Sogar ein Sechstligist triumphiert.

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Favoritensterben im französischen Pokal: In der Runde der letzten 32 im Coupe de France haben sich drei Erstligisten bei unterklassigen Vereinen blamiert.

Das prominenteste Opfer war der HSC Montpellier. Der Tabellenvierte der Ligue 1 unterlag beim abstiegsbedrohten Drittligisten Sannois durch einen Treffer in der dritten Minute der Nachspielzeit mit 0:1 (0:0).

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Ligakonkurrent SCO Angers verabschiedete sich nach einer peinlichen 0:1 (0:0)-Niederlage bei Sechstligist Viry-Chatillon ebenfalls vorzeitig aus dem Pokalwettbewerb.

Erstliga-Aufsteiger Olympique Nimes ging bei Drittligst Lyon Duchere sogar mit 0:3 (0:1) unter.