Ligue 1: Thierry Henry nimmt Pep Guardiola als Vorbild bei Monaco
Ligue 1: Thierry Henry nimmt Pep Guardiola als Vorbild bei Monaco © Getty Images
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Stürmer-Legende Thierry Henry nimmt sich vor seinem Debüt als Monaco-Trainer Pep Guardiola zum Vorbild und hofft, dass seine Erfahrungen helfen.

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Frankreichs früherer Weltklassestürmer Thierry Henry hat sich für sein erstes Engagement als Profi-Chefcoach bei der AS Monaco Startrainer Pep Guardiola zum Vorbild genommen.

"Pep ist der Maßstab für mich. Mit seinem Erfindungsreichtum ist er dem Spiel weit voraus", sagte Henry am Mittwoch bei seiner Vorstellung beim Champions-League-Gruppengegner von Bundesligist Borussia Dortmund über seinen einstigen Trainer beim FC Barcelona.

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Wie der frühere Meister-Trainer von Bayern München und derzeitige Teammanager des englischen Champions Manchester City will Henry sich bei seiner Rückkehr zu den Monegassen an der Devise "Es gibt kein richtig oder falsch" orientieren: "Zu meiner Zeit in Barcelona unter ihm haben wir das Spiel zu spielen gelernt."

Henry: "Ich hoffe es ist ein Vorteil für mich"

Seine Erfahrungen als Spieler nach seinem Abschied aus Monaco bei großen Klubs wie Juventus Turin, FC Arsenal, Juventus Turin und Barcelona hält der Trainer-Novize für hilfreich bei seiner Aufgabe in Monaco. "Es macht es für mich nicht leichter, aber ich hoffe, es ist ein Vorteil für mich", sagte der 41-Jährige vor seinem Einstand auf der Bank des auf kriselnden Vizemeisters am Samstag bei Racing Straßburg.

Henry war am vergangenen Wochenende als neuer Coach der Monegassen verpflichtet worden. Der Weltmeister von 1998, der von 1993 bis Ende 1998 für Monaco auf Torejagd gegangenen war, übernahm damit die Nachfolge des entlassenen Portugiesen Leonardo Jardim.

Monaco rangiert nach nur einem Sieg aus seinen ersten neun Ligaspielen lediglich auf dem drittletzten Tabellenplatz.