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Paris entmachtet Sportdirektor Patrick Kluivert. Der sucht das Weite. Sein Nachfolger soll von Aubameyang wenig begeistert sein.

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Es sind viele Klubs hinter Dortmunds Pokalheld Pierre-Emerick Aubameyang her. Doch der BVB-Torjäger wird richtig teuer werden.

Zu den Kandidaten mit den größten finanziellen Möglichkeiten wird unter anderem Paris Saint-Germain gezielt.

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Für die Champions-League-Ambitionen des Scheich-Klubs wäre Aubameyang eine perfekte Verstärkung. Dooch jetzt droht ein möglicher Deal zu platzen.

PSG hat kurzerhand seinen Fußball_Direktor Patrick Kluivert vor die Tür gesetzt. Das verkündete der Verein der beiden deutschen Nationalspieler Kevin Trapp und Julian Draxler in einer kurzen Erklärung am Freitag.

Kluivert war der neue Sportdirektor Antero Henrique vor die Nase gesetzt worden. Als Reaktion auf die Verbannung sucht der Niederländer nun das Weite.

Henrique ist dem Vernehmen längst nicht so heiß auf Aubameyang und soll eine Verpflichtung intern infrage gestellt haben - auch angesichts einer Ablösesumme von mindestens 70 Millionen Euro, die PSG für Aubameyang zahlen müsste.

Hat Dortmund bald einen Interessenten weniger. Manager Michael Zorc sagte der Bild: "Wir wissen, dass Auba sich ernsthaft mit seiner Zukunft beschäftigt. Er wird 28 und stellt sich die Frage, ob er noch mal etwas Neues machen will."