Der Kapitän der Madrilenen ist alamiert
Der Kapitän der Madrilenen ist alamiert © Imago
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Real Madrid steckt in der Krise. In der Liga und in der Champions League werden dringend Siege benötigt. Die Spieler veranstalten deshalb eine Krisensitzung.

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Nach der 0:2-Niederlage in der Champions League gegen Schachtar Donezk läuten bei Real Madrid die Alarmglocken. Nächste Woche steht gegen Gladbach das Gruppenfinale an - der Gewinner zieht ins Achtelfinale ein. (Service: Ergebnisse und Spielplan der Champions League)

Für die Königlichen wäre ein Ausscheiden in der Gruppenphase der Champions League ein Novum. Eines, das sie um jeden Preis verhindern möchten. Deshalb beraumte Kapitän Sergio Ramos am Donnerstag kurzfristig eine Krisensitzung ein.

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Krisensitzung ohne Zidane

Die Sitzung fand ausschließlich unter den Spielern statt. Wie die spanische AS berichtet habe der derzeit verletzte Ramos seine Mitspieler aufgefordert, "einen zusätzlichen Schub bis zum Ende des Jahres" zu geben.

Es bestehe aber unter den Wortführern in der Kabine keinen Zweifel an Trainer Zinedine Zidane. Diese Wortführer sind Sergio Ramos, Luka Modric und Marcelo. Lediglich weniger einflussreiche Spieler wie Isco oder Mariano seien nicht hundertprozentig von dem Franzosen überzeugt.

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Ramos nahm stattdessen seine Kollegen in die Pflicht: "Wir sind einen Sieg vom Weiterkommen in der Champions League entfernt. Wir haben es selbst in der Hand und müssen alles geben. Das ist Real Madrid, Gentlemen. Zusammen sind wir aus schlimmeren wieder rausgekommen."

Modric: "Wir können es schaffen"

Auch der sonst eher stille Modric pflichtete seinem Kapitän bei: "Wir müssen vereint sein und die nächsten paar Spiele gewinnen. Wir können es schaffen."

Auch in der Liga läuft es für den spanischen Meister alles andere als rund. Der Verein steht aktuell nur auf Rang vier. Am Samstag gegen den FC Sevilla muss dringend ein Sieg her. (Service: Tabelle der spanischen La Liga)