Lionel Messi wollte Barca im Sommer verlassen
Lionel Messi wollte Barca im Sommer verlassen © FIRO/FIRO/SID
Lesedauer: 2 Minuten

Barcas Übergangspräsident Carles Tusquets spricht rückblickend über einen möglichen Verkauf von Lionel Messi. Er versteht die Entscheidung seines Vorgängers nicht.

Anzeige

Übergangspräsident Carles Tusquets ist der Ansicht, dass der wirtschaftlich angeschlagene spanische Topklub FC Barcelona im vergangenen Sommer dem Wechselwunsch von Weltfußballer Lionel Messi besser nachgegeben hätte.

"Finanziell betrachtet, hätte ich Messi verkauft", sagte Tusquets dem katalanischen Radiosender RAC 1: "Es wäre wünschenswert gewesen mit Blick auf das Geld, das man erhalten und auch eingespart hätte."

Anzeige

DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE 

Tusquets: "besorgniserregend, sehr schlecht, aber mit Hoffnung"

Nach einem Zerwürfnis mit dem mittlerweile zurückgetretenen Klubboss Josep Bartomeu hatte der argentinische Stürmerstar auf die Gültigkeit einer Ausstiegsklausel gepocht.

Es drohte eine juristische Schlammschlacht, ehe Messi sich doch zum Bleiben entschloss. Am Ende der laufenden Saison könnte der 33-Jährige den Klub nach Ablauf seines Vertrages ablösefrei verlassen.

Auch interessant
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Die Transfer-Baustellen der Bayern
  • Fussball / Transfermarkt
    2
    Fussball / Transfermarkt
    Transferticker: Mega-Vertrag für Ramos bei PSG?
  • Int. Fussball / Championship
    3
    Int. Fussball / Championship
    Der Abstieg von Klopps Musterschüler
  • Fußball / Bundesliga
    4
    Fußball / Bundesliga
    Bittere Story eines BVB-Transfers
  • Boulevard
    5
    Boulevard
    Der Porno-Absturz der Surf-Coffeys

Tusquets betonte zum wiederholten Male, die wirtschaftliche Lage des Klubs von Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen sei "besorgniserregend, sehr schlecht, aber mit Hoffnung".

Der Verein sei "nicht in der Lage, im Januar Löhne zu zahlen", aber das sei "nicht gravierend", erklärte Tusquets: "Die Spieler erhalten im Januar und Juli zwei dicke Gehaltsschecks. Dies wurde nun ebenso aufgeschoben wie die Titelprämien." Der neue Präsident, der am 24. Januar gewählt werden soll, könne dies rückgängig machen.