Lionel Messi (l.) und Co. konnten sich mit dem FC Barcelona finanziell einigen
Lionel Messi (l.) und Co. konnten sich mit dem FC Barcelona finanziell einigen © AFP/SID/MARCO BERTORELLO
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Die Verhandlungen beim FC Barcelona über einen Gehaltsverzicht der Profis stehen vor dem Abschluss. Einer Grundsatzvereinbarung muss noch zugestimmt werden.

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Die sich seit langem hinziehenden Verhandlungen zwischen Spielern, Management und Interimspräsident Carles Tusquets beim FC Barcelona scheinen beendet. 

Wie der Klub am Freitagabend mitteilte, kam es bei einem Treffen von Vertretern des Klubs und der Profis zu einer Einigung. Diese beinhaltet einen Gehaltsverzicht der Profis in Höhe von 122 Millionen Euro. Darüberhinaus werden variable Zahlungen von 50 Millionen Euro über drei Jahre hinweg verteilt. 

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Messi und Co. müssen Gehaltsverzicht bei Barcelona zustimmen

Der Grundsatzvereinbarung müssen die Spieler um Kapitän Lionel Messi und alle weiteren Betroffenen allerdings noch zustimmen. 

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Der 26-malige spanische Meister, bei dem auch der deutsche Nationaltorhüter Marc-André ter Stegen spielt, befindet sich auch coronabedingt in finanzieller Schieflage. In der kommenden Saison sollten die Gehälter ursprünglich um 191 Millionen Euro gekürzt werden. 

Die Coronakrise hat zu einer Verringerung der Einnahmen der Blaugrana um 300 Millionen Euro geführt.

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Falls es die Katalanen weiter nicht schaffen, sich mit ihren Stars auf eine Gehaltskürzung zu einigen, könnte spanischen Medienberichten zufolge schon im Januar der Bankrott drohen.

Am 24. Januar 2021 wählt der Verein einen neuen Präsidenten. Als aussichtsreiche Anwärter gelten Ex-Klubchef Joan Laporta und der Geschäftsmann Victor Font.