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Josep Maria Bartomeu, Präsident des FC Barcelona, schließt einen Rücktritt aus und möchte den Streit mit Superstar Lionel Messi beilegen.

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Nach den Querelen um den Verbleib von Fußball-Superstar Lionel Messi beim spanischen Spitzenklub FC Barcelona denkt Vereins-Chef Josep Maria Bartomeu nicht an Rücktritt und will sich mit dem Argentinier versöhnen.

"Als Präsident werde ich keinen Konflikt mit Messi eingehen", sagte er am Samstag im Interview mit dem katalanischen TV-Sender TV3. "Messi ist unser Kapitän und unser Anführer, das Thema ist erledigt."

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Fans sammeln Unterschriften gegen Bartomeu

Bartomeu war bei vielen Fans in Ungnade gefallen, als Messi kurz vor dem Abschied aus Barcelona stand. Mitglieder des Vereins hatten nach eigenen Angaben 20.867 Unterschriften für einen Misstrauensantrag gegen Bartomeu gesammelt. Ziel sei der sofortige Rücktritt des gesamten Vorstandes.

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"Im Moment denkt niemand an einen Rücktritt", sagte Bartomeu, der sich bei mehr als 16.520 gültigen Unterschriften einem solchen Votum stellen muss. "Der Vorstand ist überrascht von der Anzahl der Unterschriften, aber wir respektieren die Demokratie und die Regeln des Vereins."

Messi hatte Bartomeu vorgeworfen, er habe ihm Steine in den Weg gelegt, sein Wort gebrochen und den Abschied verhindert. "Ich konnte es nicht zulassen, wie jeder andere im Vorstand, dass Messi den Klub verlässt", sagte Bartomeu. Der Verein wünsche sich, dass der 33-Jährige seine Karriere dort beendet und "wir wollen ein Projekt mit Messi starten".