Fuenlabradas Spieler haben das Hotel verlassen
Fuenlabradas Spieler haben das Hotel verlassen © Imago
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Die kuriose Saga um den Aufstieg in Spanien La Liga erfährt einen neuen Höhepunkt. Das abgesagte Duell zwischen Fuenlabrada und La Coruna soll jetzt doch gespielt werden.

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Das vom Coronavirus verursachte Chaos in Spaniens zweithöchster Fußball-Liga steuert einem neuen Höhepunkt entgegen.

Die Liga hat das am 20. Juli wenige Minuten vor dem Anpfiff abgesagte Match des letzten Spieltags zwischen Ex-Meister Deportivo La Coruna und CF Fuenlabrada kurzfristig für Freitag neu angesetzt. Zwischenzeitlich war die Partie für Mittwoch geplant gewesen.

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Das unabhängig vom Ausgang des Spiels abgestiegene "Depor" hatte aber bereits angekündigt, sein Mitwirken zu verweigern.

Die Begegnung war wegen einer Reihe positiver Coronatests bei Fuenlabrada abgesagt worden, die weiteren Partien des Spieltags wurden indes ausgetragen. Obwohl La Coruna danach rechnerisch keine Chance mehr auf den Klassenerhalt hatte, sprachen die Galicier von Wettbewerbsverzerrung.

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Eine von Verbandspräsident Luis Rubiales angeregte Aufstockung der Liga auf 24 statt 22 Teams wurde bislang nicht konkret.

Für Fuenlabrada, das in der Folge auf 28 Coronafälle kam, ist das Nachholspiel von entscheidender Bedeutung, da der Klub noch Chancen auf die Teilnahme an der Playoff-Runde hat, in welcher der dritte Aufsteiger ermittelt werden soll.

Diese konnte aufgrund der unklaren Lage bislang nicht terminiert werden.

Fuenlabrada waren schwere Verstöße gegen das Hygienkonzept vorgeworfen worden, aufgrund derer der Verband das Team aus dem Aufstiegsrennen nehmen wollte. Dagegen ging der Klub vor Gericht aber erfolgreich vor.