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München - Luka Modric erklärt in seinem neuen Buch, warum er "Essig" genannt wird. Außerdem spricht er über den Balkankrieg, sein Idol und wie lange er noch spielen will.

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Luka Modric prägt seit mehr als zehn Jahren den Weltfußball.

Trotzdem gibt es immer noch Sachen, die man über den Superstar von Real Madrid nicht weiß. Die Gazzetta dello Sport hat Auszüge aus seinem neuen Buch veröffentlicht.

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Modric emotional über Verlust des Großvaters

Darin spricht Modric unter anderem darüber, wie er in Kroatien als Kind den Balkankonflikt erlebte. Damals verlor er seinen Großvater im Krieg.

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"Ich hatte eine sehr starke Beziehung zu meinem Großvater. Er nahm mich mit auf die Jagd. Ich war erst sechs, in dem Alter war das alles sehr schwierig", schreibt Modric.

Außerdem betont der Kroate, dass Real immer sein Traumklub war, auch wenn Legende Zvonimir Boban sein Idol war.

"Bei Real nennen sie mich 'Essig'"

Interessant ist auch, dass der Weltfußballer des Jahres von 2018 seinen Spitznamen verrät. "Ich bin hartnäckig und stur. Die Teamkollegen bei Real Madrid nennen mich 'Essig', denn selbst Niederlagen im Training machen mir schlechte Laune", bekennt Modric.

Bei Real fühlt sich der inzwischen 34-Jährige immer noch wohl: "Ich bin sicher, dass ich noch zwei Jahre auf hohem Niveau spielen kann - dann werden wir sehen. Ich möchte meine Karriere bei Real beenden, aber es wird auch vom Verein abhängen.

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Nach der Karriere möchte er in jedem Fall den Trainerschein machen, kroatischer Nationalcoach wäre irgendwann einmal eine "Ehre" für Modric.