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München - Marc-André ter Stegen stellt seinen Status beim FC Barcelona klar - und wehrt sich gegen die Deutung, sich mit seinen Gehaltswünschen verpokert zu haben.

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Die Vetragsgespräche mit dem FC Barcelona liegen momentan auf Eis - aber Nationalkeeper Marc-André ter Stegen wehrt sich gegen die Deutung, dass er sich verpokert hätte.

In einem Instagram-Interview mit Ex-Klub Borussia Mönchengladbach erklärte der 28-Jährige: "Es gibt im Moment viel wichtigere Dinge als mein Vertrag beim FC Barcelona. Ich habe mich nicht verzockt."

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Marc-André ter Stegen bis 2022 an Barca gebunden

Ter Stegens Deal mit Barca läuft 2022 aus, über eine Verlängerung sind sich die beiden Parteien noch nicht einig geworden - was der Schlussmann aber "entspannt" und nicht als "große Sache" sehe.

"Wir hatten ein, zwei Gespräche", berichtete ter Stegen, man habe aber letztlich "zusammen entschieden, dass wir die Situation runterfahren", zur Zeit seien die Prioritäten schlicht andere.

"Für mich gibt es das Thema jetzt nicht", führte er aus: "Die Frage, wie wir aus Corona wieder rauskommen, wie es Leuten, denen es nicht so gut geht, wieder besser gehen kann, das sind jetzt die Themen. Über meinen Vertrag denke ich grad nicht nach."

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Zuletzt berichtete die Marca, dass ter Stegen angeblich ein Netto-Jahresgehalt von 18 Millionen Euro fordern soll - ein Wunsch, den ihm Barca mit Blick auf die zu erwartenden Einbußen aufgrund der Coronakrise womöglich nicht erfüllen kann. Diesen Punkt kommentierte er in dem Video-Chat nicht.

Ter Stegen spricht über mögliche Gladbach-Rückkehr"

Auf die Frage, ob er noch einmal für seinen Heimatverein Borussia Mönchengladbach spielen würde, sagte ter Stegen mit einem Augenzwinkern: "Sag niemals nie. Also für Köln würde ich nie spielen."

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Ter Stegen, der 2014 aus seiner Geburtsstadt Mönchengladbach nach Barcelona gewechselt war, betonte auf Barca bezogen aber auch: "Wir sind super happy hier, die sportliche Situation ist gut - was wollen wir mehr?"