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Wenn der Ball in Spanien wieder rollt, spielt Real Madrid womöglich vor ungewohnter Kulisse. Die Real-Stars könnten sich in einem Mini-Stadion wiederfinden.

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Trainingsfeeling statt Bernabeu-Flair: Der spanische Rekordchampion Real Madrid plant offenbar, bei Wiederaufnahme der Meisterschaft seine verbleibenden Heimspiele im vereinseigenen Trainingsstadion auszutragen.

Wie mehrere spanische Medien am Montag berichteten, hat der Klub von 2014er-Weltmeister Toni Kroos einen entsprechenden Antrag beim Ligaverband LFP eingereicht, sollte die Saison wie erwartet vor leeren Rängen fortgesetzt werden. 

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Demnach möchten die Königlichen ihre Geisterspiele im 6000 Zuschauer fassenden Estadio Alfredo di Stefano in Valdebebas vor den Toren der spanischen Hauptstadt austragen. Dadurch würde man zugleich die Umbauarbeiten am 81.044 Zuschauer fassenden Estadio Santiago Bernabeu im Stadtzentrum beschleunigen. 

Allerdings müsste Real bei einem Weiterkommen in der Champions League auch noch die Erlaubnis der Europäischen Fußball-Union (UEFA) einholen. Der Rekordsieger der Königsklasse hatte vor der Corona-Zwangspause im Achtelfinalhinspiel gegen Manchester City eine 1:2-Heimniederlage kassiert.