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Toni Kroos befindet sich nach einem Coronavirus-Fall bei Real Madrids Basketballern in Quarantäne. Nun meldet er sich zu Wort und berichtet wie es ihm geht.

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Toni Kroos befindet sich seit vergangenem Donnerstag in häuslicher Quarantäne. Mit der Situation geht der Mittelfeldspieler von Real Madrid aber positiv um.

"'Real-Stars in Quarantäne' - das hört sich immer schlimm an, aber wir sind einfach zu Hause", sagte Kroos via Facetime in der Pro7-Sendung "Late Night Berlin" im Gespräch mit Moderator Klaas Heufer-Umlauf.

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"Es ist alles okay. Sie haben uns nach Hause geschickt, auch zu Recht nach Hause geschickt, nachdem es einen positiven Fall bei unseren Basketballern gab, mit denen wir teilweise relativ dicht zusammenarbeiten. Daher war es vernünftig, uns nach Hause zu schicken. Mir und meiner Familie geht es gut, keine Symptome. Wir sind fit", ergänzte Kroos.

Im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1 am Sonntag hatte Bruder Felix bereits betont: "Toni geht es gut."

Zocken zum Zeitvertreib und täglich Nudeln

Die Zeit vertreibe er sich unter anderem mit Zocken auf der Spielekonsole mit seinem Sohn, "aber nur, weil er will", meinte der 30-Jährige schmunzelnd: "Mit drei Kindern zuhause wird es nicht langweilig."

Auch beim Speiseplan hat der Nachwuchs offenbar die Entscheidungshoheit. "Von daher jeden Tag Nudeln", erklärte Kroos. Auch habe er noch reichlich Klopapier im Haus, scherzte Kroos.

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EM für Kroos zweitrangig

Generell müsse man sich um ihn und eine Familie keine Sorgen machen. "Wenn man mal nach links und rechts schaut, ist es die Hauptsache, dass es uns gut geht."

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Die Gedanken an eine Rückkehr auf den Platz und dann eine EM mit der deutschen Nationalmannschaft zu spielen, sind für Kroos aktuell nebensächlich.

"Das ist alles relativ offen", sagte Real-Stratege. "Keiner weiß, wann es wieder weitergeht. Aber man muss ehrlich sagen, dass das zweitrangig ist. Wann wieder Fußball gespielt wird, steht ganz hinten an. Die Hauptsache ist, wie man diesen unsichtbaren Gegner wieder wegbekommt und man wieder ein bisschen zur Normalität zurückkommt. Da haben viele andere größere Probleme als wieder Fußball gucken zu können."