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Luka Jovic spricht über seine schwierige Situation bei Real Madrid. Der Serbe blickt wehmütig auf seine Zeit bei Eintracht Frankfurt zurück. Dennoch gibt er nicht auf.

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Bei Real Madrid läuft es noch nicht rund, er schaut sehnsüchtig auf die Zeit bei Eintracht Frankfurt zurück.

Luka Jovic hat einen emotionalen Einblick in seine derzeitige Situation gegeben. Der 22 Jahre alte Serbe ist unzufrieden mit seiner eigenen Leistung. "Manchmal schaue ich mir YouTube-Videos von mir aus dem vergangenen Jahr an und frage mich: Was ist passiert?", sagte der ehemalige Eintracht-Stürmer im Interview mit der As.

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Jovic: "Hoffe, die Situation verändert sich"

Der Druck bei Real sei riesig, betonte er Serbe, der für 60 Millionen Euro zu Saisonbeginn nach Madrid gewechselt war. "Ich habe bis jetzt gekämpft, ohne Erfolg. Ich hoffe, die Situation verändert sich", erklärte Jovic.

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Seinen Wechsel zu den Königlichen bereut Jovic dennoch nicht. "Real ist ein Klub, dem du nicht absagen kannst. Sie rufen dich nur einmal im Leben. Ich glaube nicht, dass ich einen Fehler gemacht habe", sagte der serbische Nationalstürmer.

Trotz Krise bleibt Jovic kämpferisch

Der Ex-Frankfurter sucht im Team von Zinédine Zidane weiterhin seinen Platz. In der Liga kam er bisher lediglich auf 389 Minuten, erzielte einen Treffer. Vor zwei Wochen glänzte er mit einem traumhaften Assist.

Doch trotz der Formkrise zeigte sich Jovic kämpferisch. "Ich werde den Leuten zeigen, warum ich hier bin", erklärte das einstige Mitglied der Frankfurter "Büffelherde".

Die Zeit bei der Eintracht hat er in bester Erinnerung. "Ich habe immer geglaubt, dass ich der Beste bin. Ich habe nur auf eine Chance gewartet. Bei Benfica hatte ich sie nicht, in Frankfurt schon. Und ich habe sie genutzt, weil sie an mein Talent glaubten. Ich bin glücklich über die Chance, die ich in Frankfurt bekommen habe."