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Ein Transfer von Paul Pogba zu Real Madrid scheiterte im Sommer kläglich. Braucht es diesen aber überhaupt? Zinédine Zidane sieht bereits einen Pogba in seinem Team.

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100, 150, 200 Millionen und noch viel mehr. Die Summen, die für Paul Pogba im vergangenen Transferfenster kolportiert wurden, überstiegen jedes Maß an Realismus. 

Trotzdem: Real Madrid war wohl bereit, viel Geld für den Mittelfeldmann von Manchester United hinzulegen. Trainer Zinédine Zidane soll den Franzosen unbedingt für seine Mannschaft gefordert haben.

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Nun braucht der Franzose seinen Landsmann aber wohl nicht mehr – der Grund: Er hat bereits einen Pogba in den eigenen Reihen. Die Rede ist von Youngster Federico Valverde.

Valverde ist "der Schlüssel"

Der 21-Jährige stand in den letzten drei La-Liga-Spielen der Königlichen immer in der Startelf und überzeugte seinen Trainer nachhaltig. 

Nach dem 4:2-Sieg gegen Granada lobte Zidane seinen Spielmacher in den höchsten Tönen. "Er ist sehr gut und das hat er immer gezeigt. Er entwickelt sich."

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Valverde steuerte dabei die Vorlage zum 2:0 von Eden Hazard bei und zeigte seine Wichtigkeit für das Offensivspiel der Madrilenen. "Er sucht immer den Weg nach vorne, will den Ball und war der Schlüssel für zwei Tore."

Sollte der junge uruguayische Nationalspieler seine Form behalten, könnte der Name Pogba von der Wunschliste Zidanes verschwinden. Dann braucht es keine 100 Millionen Euro mehr, um die Lücke im Mittelfeld zu füllen.