Der Transfer von Vitolo sorgt für mächtig Ärger
Der Transfer von Vitolo sorgt für mächtig Ärger © Getty Images
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Der FC Sevilla erleidet vor Gericht eine herbe Pleite. Wegen des Transfers von Offensivspieler Vitolo muss das Team nun mehr als vier Millionen Euro zahlen.

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Der spanische Spitzenklub FC Sevilla hat vor einem Gericht in Madrid einen Rückschlag erlitten.

Nach einem Urteil muss Sevilla 4,1 Millionen Euro an den Zweitligisten UD Las Palmas überweisen. Es geht um den Offensivspieler Vitolo, den Sevilla bereits 2013 von Las Palmas gekauft und ihn im Sommer 2017 für 36 Millionen Euro an Atlético Madrid transferiert hatte.

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Las Palmas stehen bei einem Weiterverkauf laut Vertrag 12,5 Prozent der Transfersumme zu. Sevilla hatte sich jedoch bislang geweigert, die Summe an den Inselklub zu bezahlen, weil Atlético Vitolo umgehend wieder an Las Palmas ausgeliehen hatte.

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Nach dem Urteilsspruch von Mittwoch hat dieses Leihgeschäft jedoch keinen Einfluss auf die ursprüngliche Einigung zwischen Las Palmas und Sevilla.

Der Klub hat nun noch die Möglichkeit, vor das spanische Verfassungsgericht zu ziehen.