Lesedauer: 2 Minuten

Real-Coach Zinédine Zidane weist die Vorwürfe von Gareth Bales Berater entschieden zurück. Er sei niemandem gegenüber respektlos erklärt der Franzose.

Anzeige

Real-Trainer Zinédine Zidane hat auf die Anschuldigungen von Gareth Bales Berater reagiert.

"Zuallererst war ich niemandem gegenüber respektlos, erst recht keinem Spieler gegenüber. Ich sage immer, dass die Spieler am wichtigsten sind. Ich werde immer hinter ihnen stehen", erklärte der Franzose auf der Pressekonferenz vor dem Test gegen den FC Arsenal (ICC: Real Madrid - FC Arsenal ab 1 Uhr LIVE im TV und STREAM).

Anzeige

Zidane erklärt Verzicht auf Bale

Der Weltmeister von 1998 ergänzte: "Ich habe gesagt, dass der Klub versucht, ihn zu verkaufen. Und: Gareth hat gegen Bayern nicht gespielt, weil er selbst das so wollte. Nur deshalb. Gareth ist ein Real-Spieler und wird ganz normal mit uns trainieren."

Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Klubs bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Für die Partie gegen Arsenal habe Bale ihm dies bisher nicht mitgeteilt, erklärte Zidane. "Deswegen wird er am Abschlusstraining teilnehmen. Was am Spieltag passiert, werden wir sehen."

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Darum wackelt die Bayern-Abwehr so
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Entscheidet sich Karius' Zukunft?
  • Fussball / Europa League
    3
    Fussball / Europa League
    Bayer ballert sich in die K.o.-Runde
  • Int. Fussball
    4
    Int. Fussball
    Gerrard empfiehlt sich als Klopp-Erbe
  • US-Sport / NBA
    5
    US-Sport / NBA
    Rookie mit 29! Kann das klappen?

Bales Berater, Jonathan Barnett, hatte den Star-Coach zuvor hart attackiert: "Es ist eine Schande, so über jemanden zu sprechen, der so viel für Real getan hat." Laut des Beraters arbeite man bereits an einem Transfer von Bale. Der Waliser erzielte in bisher 155 Spielen für Real 78 Tore, nachdem er 2013 für die damalige Rekordablöse von 101 Millionen Euro nach Spanien kam.

Geht es nach Zidane, hätte das Kapitel bereits deutlich früher beendet werden sollen - zumindest sagte das der ehemalige Real-Präsident Ramón Calderón bei Sky Sport. "Zidane hat Bale zu Ende seiner ersten Amtszeit nicht mehr berücksichtigt. Er wollte lieber Cristiano Ronaldo behalten und Bale stattdessen verkaufen", erklärte der ehemalige Real-Präsident.