Das Comeback von Ousmane Dembele beim FC Barcelona lief alles andere als gut. Auch sein Trainer Ernesto Valverde hatte sich mehr vom Ex-Dortmunder erwartet.

Auch Ousmane Dembele konnte den Patzer nicht mehr verhindern. Der FC Barcelona war am Sonntag überraschend nicht über ein 0:0 gegen den FC Getafe nicht hinaus gekommen.

Dembele wurde für die letzte halbe Stunde eingewechselt, feierte sein Comeback nach erneuter Verletzungspause. Doch der von Dortmund abgeworbene Flügelstürmer blieb blass. Barca-Trainer Ernesto Valverde gab zu, dass er sich von Dembele mehr erhofft hatte.

"Dembele kam in einem Moment rein, als wir dachten, er könnte uns mit seiner Stärke in Eins-gegen-eins-Situationen helfen", sagte Valverde auf der Pressekonferenz nach der Partie: "Man kann natürlich festhalten, dass er in letzter Zeit nicht viel Fußball gespielt hat. Aber er hat es nicht so gut gemacht, wie er es selbst gegen einen starken Gegner gerne gemacht hätte."

Dembele war in der 62. Minute für Paco Alcacer ins Spiel gekommen, nachdem er zuletzt wochenlang wegen einer Oberschenkelverletzung außen vor gewesen war.

Dembele fehlt im Training

"Er sollte seine Stärken einsetzen, die er ausspielen kann, wenn er mit Tempo auf seinen Gegenspieler zuläuft. Er agierte dabei heute unglücklich, aber immerhin hat er es versucht", ergänzte Valverde.

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Am Montag musste Dembele bereits wieder mit dem Training aussetzen. Wie der Verein am Montag bekannt gab, klagte der 20-Jährige über Bauchschmerzen.

Dembele hat bis zum nächsten Spiel am Samstag in La Liga bei SD Eibar (16.15 Uhr) aber noch etwas Zeit, sich wieder zu erholen.