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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die neu geschaffene Super League deutlich kritisiert und der UEFA seine "volle Unterstützung" zugesagt.

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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat die neu geschaffene Super League deutlich kritisiert und der Europäischen Fußball-Union (UEFA) seine "volle Unterstützung" zugesagt. Es gebe "keinen Zweifel an der Ablehnung der FIFA" gegenüber des Alleingangs von zwölf europäischen Spitzenklubs, wie Infantino am Dienstag auf dem UEFA-Kongress in Montreux/Schweiz sagte.

Gleichzeitig drohte er den Gründungsmitgliedern der Super League nicht näher beschriebene Konsequenzen an. "Wenn einige sich entscheiden, ihren eigenen Weg zu gehen, dann müssen sie mit den Konsequenzen leben", sagte der Schweizer weiter: "Konkret bedeutet das: Entweder bist du drin, oder du bist draußen. Man kann nicht halb drin und halb draußen sein."

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Bereits am Montag hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin den Super-League-Klubs und ihren Spielern mit Sanktionen bis hin zum Ausschluss von Welt- und Europameisterschaften gedroht.

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Es sei seine "Aufgabe als FIFA-Präsident, das europäische Sportmodell zu beschützen" und sicherzustellen, "dass der Fußball auf der ganzen Welt überleben kann", sagte Infantino weiter. 

Zwölf europäische Spitzenklubs hatten in der Nacht zu Montag eine eigene Liga als Konkurrenz zur Champions League ins Leben gerufen, Initiatoren sind neben sechs englischen Spitzenklubs jeweils drei Topvereine aus Spanien und Italien. Deutsche Vereine gehören nicht zu den Gründungsmitgliedern.