Baumgartner, Gregoritsch und Dragovic wurden nominiert
Baumgartner, Gregoritsch und Dragovic wurden nominiert © AFP/SID/PAUL FAITH
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Die österreichische Nationalmannschaft kann nun doch auf alle Legionäre zurückgreifen. Insgesamt 19 Mann aus der Bundesliga sind dabei.

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Im Chaos um die Abstellungspflicht für den Auftakt der WM-Qualifikation kann die österreichische Fußball-Nationalmannschaft nun doch auf alle Legionäre zurückgreifen. Der deutsche Teamchef Franco Foda reduzierte am Sonntag sein provisorisches 43-Mann-Aufgebot auf 29 Spieler, darunter befinden sich insgesamt 19 in Deutschland tätige Bundesliga-Profis.

Nachdem das Robert-Koch-Institut (RKI) Großbritannien am Freitagabend von der Liste der Virusvarianten-Gebiete nahm, erhielten Alaba und Co. das "Go" von ihren Klubs. "Es hat sich wieder gezeigt, dass sich die Rahmenbedingungen in der derzeitigen Situation stündlich ändern können. Wir müssen in allen Bereichen flexibel sein", sagte Foda in einer Mitteilung. 

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Am Donnerstag spielt das ÖFB-Team in Glasgow gegen Schottland. Danach sind die Färöer (28. März) und Dänemark (31. März) in Wien zu Gast. 

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Aus der deutschen Bundesliga sind folgende Spieler nominiert: David Alaba (Bayern München), Sasa Kalajdzic (VfB Stuttgart), Stefan Posch, Christoph Baumgartner, Florian Grillitsch (alle TSG Hoffenheim), Pavao Pervan, Xaver Schlager (beide VfL Wolfsburg), Stefan Lainer, Valentino Lazaro (beide Borussia Mönchengladbach), Martin Hinteregger, Stefan Ilsanker (beide Eintracht Frankfurt), Aleksandar Dragovic (Bayer Leverkusen), Marco Friedl (Werder Bremen), Philipp Lienhart (SC Freiburg), Christopher Trimmel (Union Berlin), Marcel Sabitzer (RB Leipzig), Karim Onisiwo (FSV Mainz 05), Alessandro Schöpf (Schalke 04) und Michael Gregoritsch (FC Augsburg).