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Sergio Agüero soll seinen Teamkameraden vorgeworfen haben, ihn auf dem Platz bewusst zu ignorieren. Seine Lage in Manchester wird dadurch nicht besser.

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Wird Sergio Agüero von seinen Teamkollegen bewusst ignoriert? 

Diesen Vorwurf soll der Stürmer von Manchester City nach dem Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen Borussia Mönchengladbach (2:0-Sieg) erhoben haben. Während seine Mannschaftskameraden den Einzug in die nächste Runde nach Abpfiff auf dem Spielfeld feierten, stürmte der Argentinier wutentbrannt in die Kabine. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

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Agüero: "Sie spielen den Ball nicht zu mir"

Ein Offizieller der Citizens versuchte, den enttäuschten Agüero zu beruhigen. Dabei wollen Lippenleser erkannt haben, dass Agüero seine Mitspieler beim City-Assistenten angeschwärzt hat. "Sie schneiden mich", soll der 32-Jährige geschimpft haben. 

Gegen Gladbach hat City-Coach Pep Guardiola Agüero erst eine Viertelstunde vor Spielschluss eingewechselt. Das Verhältnis der beiden gilt ohnehin als angespannt. Zuletzt hatte Agüero aufgrund eines positiven Corona-Tests gefehlt. 

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Flieht Agüero zum FC Barcelona? 

Gerüchte, dass der Torjäger die Skyblues nach der laufenden Saison verlassen könnte, halten sich hartnäckig. Nicht nur, weil sein Vertrag im Sommer ohnehin ausläuft. Sondern auch, weil Guardiola und das Trainerteam nicht mehr von Citys Rekotrdtorjäger (257 Tore in 384 Pflichtspielen) überzeugt sein sollen. 

Gegen Mönchengladbach hatte City zum wiederholten Mal ohne echten Mittelstürmer begonnen, Kevin De Bruyne hatt mit Erfolg die "falsche Neun" gegeben.