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Bruno Hübner von Eintracht Frankfurt glaubt nicht an einen langfristigen Verbleib von Luka Jovic. Er hofft zudem auf eine Younes-Rückkehr ins Nationalteam.

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Sportdirektor Bruno Hübner von Eintracht Frankfurt hofft auf eine Rückkehr von Mittelfeldspieler Amin Younes in die Nationalmannschaft. "Ich finde, dass er eine Chance in der Nationalmannschaft verdient hätte", sagte der 60-Jährige in einer virtuellen Presserunde. In der DFB-Elf gebe es zwar viele schnelle Spieler, "aber keinen, der im Eins gegen Eins so unangenehm sein kann".

Younes habe "außergewöhnliche Fähigkeiten mit seinen Dribblings, seinen kurzen Haken und kleinen Übersetzungen", sagte Hübner weiter. Von daher könne "jede Mannschaft, auch die Nationalelf, froh sein, so einen Spieler zu haben". 

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Der 27-Jährige war im vergangenen Sommer von der SSC Neapel nach Frankfurt gewechselt. Der Eintracht habe genau so ein Spieler gefehlt, "mit dem man im Zentrum durch die Dribbelstärke Überzahl bekommt, sodass man auch die Räume für Kostic schafft", sagte der zum Saisonende scheidende Sportdirektor.

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Jovic-Verbleib? Hübner pessimistisch

Hübner äußerte sich zudem in der Bild zu einem möglichen Verbleib von Luka Jovic, der von Real Madrid ausgeliehen ist.

"Die Chancen dafür sind minimal. Wenn er sich jetzt wieder in den Vordergrund spielt, kommen ganz andere Klubs ins Rennen", meinte Hübner.

Mehr Hoffnungen hat er bei André Silva, falls die Eintracht die Qualifikation zur Königsklasse schafft. "Vielleicht sagt er dann: Okay, ich bestätige mein gutes Jahr hier und spiele mit Eintracht in der Champions League", erklärte Hübner.

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