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Ilkay Gündogan von Manchester City will nicht nur an Toren gemessen werden und glaubt, dass erfolgreicher Klubfußball dem Nationalteam hilft.

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Ilkay Gündogan sieht Erfolge der Fußball-Nationalspieler in ihren Vereinen als Schlüsselfaktor für eine gelungene EURO in diesem Sommer.

"Erfolgreicher Klubfußball ist immer die beste Medizin auch für die Nationalmannschaft", sagte der 30-Jährige von Manchester City dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: "Jogi (Löw, d. Red.) ist am glücklichsten, wenn seine Nationalspieler mit einer Erfolgsserie von ihren Vereinen anreisen und nur darum geht es für mich im Moment."

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Gündogan präsentierte sich zuletzt in absoluter Topform, bei 19 Einsätzen gelangen dem Mittelfeldspieler in der Premier League bereits elf Saisontore.

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Er habe zwar sehr viele Medienanfragen in letzter Zeit, doch insgesamt halte sich der Hype um seine Person "in Grenzen", sagte der 42-malige Nationalspieler. Er wisse auch, "dass es so, wie es zuletzt lief, nicht ewig laufen kann. Entsprechend kann ich das auch professionell einstufen".

Auf die Frage, ob man aktuell den beste Gündogan aller Zeiten erlebt, antwortete er: "Ich persönlich denke, dass ich auch beim BVB im Double-Jahr 2012 sowie 2013, als wir im Finale der Champions League standen, und im Saisonendspurt 2018/2019 bei City ebenfalls auf meinem persönlichen Topniveau gespielt habe."

Er wehrt sich zudem gegen reine Statistik-Bewertungen: "Man sollte Fußballer nicht nur anhand der Tore messen. Ich fühle mich körperlich derzeit auch nicht besser oder schlechter als zuvor."

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