Neymar spielt seit 2017 für Paris Saint-Germain
Neymar spielt seit 2017 für Paris Saint-Germain © Imago
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Wegen einer angeblich von Neymar geplanten Riesen-Silvesterparty hagelt es Kritik von allen Seiten. Nun melden sich die Anwälte des PSG-Superstars zu Wort.

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Der brasilianische Fußballstar Neymar ist wegen einer angeblich von ihm ungeachtet der Corona-Pandemie geplanten Riesen-Silvesterparty in die Kritik geraten. Allerdings bestritten seine Anwälte am Montag, dass eine solche Großfeier geplant sei. 

Brasilianische Zeitungen hatten am Wochenende berichtet, dass der 28-Jährige den Jahreswechsel mit 500 Gästen über mehrere Tage hinweg in seiner Villa in Mangaratiba im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro feiern wolle. Auf den Superstar des französischen Serienmeisters Paris St. Germain hagelte daraufhin Kritik nieder.

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Im Unterschied zu Neymar sorgten andere Fußball-Superstars wie Lionel Messi und Cristiano Ronaldo nicht "mit einer Party für hunderte Leute während dieser Pandemie" für Schlagzeilen, schrieb der bekannte brasilianische Sportkommentator André Rizek im Onlinedienst Twitter.

Mit seinen Party-Plänen falle Neymar hinter das "Niveau" zurück, das er auf dem Fußballfeld erreiche. 

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Neymar-Villa angeblich mit Lärmschutzvorrichtungen

Den Medienberichten zufolge sollen in Neymars Villa angeblich sogar besondere Lärmschutzvorrichtungen installiert worden sein, damit die Nachbarn nicht durch seine Silvesterparty belästigt werden. Auch sei geplant, die Handys der Gäste am Eingang vorübergehend zu konfiszieren, damit sich kein Material von der Feier ins Internet verbreite. 

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Neymars Anwälte teilten hingegen der Nachrichtenagentur AFP mit, der Fußballer wolle Silvester lediglich "mit seiner Familie, seinem Sohn und seinem Physiotherapeuten" verbringen.

Neymar kuriert derzeit eine Verstauchung des linken Knöchels aus, die er sich kurz vor Weihnachten bei einem Liga-Spiel gegen Olympique Lyon zugezogen hatte.