Pierre-Emerick Aubameyang spielt seit 2018 beim FC Arsenal
Pierre-Emerick Aubameyang spielt seit 2018 beim FC Arsenal © Imago
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Gambias Verband wird von der CAF aufgrund der Umstände vor dem Spiel gegen Gabun zu einer Geldstrafe verurteilt. Wegen Aubameyang muss auch Gabun zahlen.

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Gambias Verband ist von der afrikanischen Fußball-Konföderation CAF aufgrund der Umstände vor dem Afrika-Cup-Qualifikationsspiel gegen Gabun zu einer Geldstrafe von umgerechnet 83.000 Euro verurteilt worden.

Gabun muss wegen des Verhaltens seines Stürmerstars Pierre-Emerick Aubameyang vom FC Arsenal hingegen 8260 Euro zahlen. 

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"Wir sind schockiert über die getroffenen Entscheidungen", sagte Gabuns Präsident Pierre Alain Mounguengui der französischen Nachrichtenagentur AFP und fügte an: "Anstatt eine sportliche Entscheidung zu treffen, traf das Komitee nur eine finanzielle Entscheidung. Es war der Aufgabe nicht gewachsen." 

Gabun wird gegen das Urteil in Berufung gehen. 

Aubameyang und der Mittelfinger-Emoji

Die Mannschaft hatte die Nacht vor dem Spiel über fünf Stunden am Flughafen verbracht. Die Spieler schliefen vor dem Duell, das 1:2 verloren ging, teilweise auf dem blanken Boden.

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Da angeblich die Ergebnisse von Coronatests nicht rechtzeitig eingetroffen waren, verweigerte Gambia der Mannschaft nach der Landung kurz vor Mitternacht zunächst die Einreise. 

Nach dem Abpfiff twitterte Aubameyang: "Wir haben verloren wie Männer." Er erwähnte den CAF-Account und setzte daneben ein Mittelfinger-Emoji.

Der Verband bestrafte Aubameyang und Gabun nun wegen "der Veröffentlichung von beleidigendem und erniedrigendem Materials". Dies habe "die Ehre und das Image des afrikanischen Fußballverbandes untergraben".