Cristiano Ronaldo will aus seinem Sohn Cristiano Junior unbedingt einen Fußball-Profi machen
Cristiano Ronaldo will aus seinem Sohn Cristiano Junior unbedingt einen Fußball-Profi machen © Imago
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Cristiano Ronaldo hat große Pläne mit seinem Sohn. Der Superstar verrät, was sein Sprössling für eine Profi-Karriere ändern muss - und ist irritierend streng.

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Cristiano Ronaldo und sein Sohn Cristiano Junior sind so ziemlich unzertrennlich. So nahm der Superstar seinen Nachwuchs auch in dieser Woche mit zu den Globe Soccer Awards nach Dubai

Der Sprössling des fünffachen Weltfußballers war bereits bei zahlreichen Events dabei und durfte seinen Vater bei Juventus Turin bereits auf das Spielfeld führen. 

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Das Duo trainiert zudem immer wieder gemeinsam im Garten mit dem Fußball und verbringt viel Zeit mit der Verbesserung der technischen Fähigkeiten. Nun hat CR7 die Pläne mit seinem ältesten Sohn verraten - und die klingen nach eher strengem bis überambitioniertem Erziehungsstil.

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Ronaldo: Kalte Bäder und Laufband für Sohn

"Ich werde ihn nicht unter Druck setzen, Fußballer zu werden. Aber wenn Sie mich fragen, ob ich das will, dann will ich das natürlich. Ich möchte, dass er der Beste wird, egal ob er Fußballer oder Arzt wird", sagte der Europameister von 2016 der portugiesischen Zeitung Abola. 

Um dann hinzuzufügen, dass Cristiano Junior noch einen weiten Weg vor sich hat zur Fußball-Karriere: "Er hat Potenzial. Er ist schnell, er dribbelt gut. Aber das ist nichts, das ist nicht genug. Es braucht eine Menge harte Arbeit und Hingabe. Das sage ich ihm immer wieder."

Noch heftiger mutet jedoch an, wie der 35-Jährige seinen Sprössling dabei glaubt, auf den rechten Weg zu bringen: "Er trinkt manchmal Cola, Limonaden, isst Pommes Frites. Er weiß, dass ich dann wütend werde. Manchmal schicke ich ihn aufs Laufband und dann ins kalte Wasser zur Regeneration. Er will das dann nicht machen, weil das Wasser kalt ist. Das verstehe ich, er ist erst 10."

CR7 streng mit Cristiano Junior

Cristiano Junior spielt in der Jugend von Juve und soll laut der As in der vergangenen Saison in der U9 und U10 in 35 Partien satte 56 Tore erzielt haben. 

Trotzdem sieht der Vater noch eine Menge zu tun - vor allem bei der Disziplin; "Ich möchte, dass er die Einstellung hat, dass er der Beste sein möchte."