FIFA-Präsident Gianni Infantino ist seit 2016 im Amt
FIFA-Präsident Gianni Infantino ist seit 2016 im Amt © Getty Images
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Gianni Infantino will den Verbänden der FIFA finanziell unterstützen. Wann wieder Fans ins Stadion dürfen, kann der Schweizer allerdings nicht sagen.

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FIFA-Präsident Gianni Infantino hat in einer Videobotschaft an alle 211 Mitgliedsverbände ein finanzielles Hilfsprogramm angekündigt. Dieses soll "dem gesamten Fußball zugutekommen" und stehe dank fortlaufender Beratungen und intensiver Arbeit der FIFA-Administration in die letzte Phase der Vorbereitung. 

Das Ziel sei, das Programm anlässlich der bevorstehenden Zusammenkunft des FIFA-Rats vorzustellen. Darüber hinaus sei man in den Gesprächen über den internationalen Spielkalender "einer ausgewogenen Lösung" nähergekommen. 

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Der Schweizer Chef des Fußball-Weltverbandes betonte zudem, "dass auch für die Rückkehr der Zuschauer in die Stadien Lösungen gefunden werden müssten", da der Fußball ohne Fans nicht derselbe sei. Hier sei jedoch mit Blick auf die Sicherheit "verantwortungsbewusstes Handeln nach den Richtlinien und Anweisungen der Regierungen und Gesundheitsbehörden erforderlich", so Infantino. 

Laut Infantino müsse die Gesundheit an erster Stelle stehen, "wenn der Fußball in Zeiten der COVID-19-Pandemie weltweit nach und nach die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ins Auge fasst". Infantino: "Die Situation ist in jedem Land anders, und niemand weiß besser als Ihr selbst, wie man am besten mit dieser enormen Herausforderung umgeht. Toleranz und Verständnis sind in diesen Zeiten sehr wichtig."