Luis Enrique ist kein Freund von Geisterspielen
Luis Enrique ist kein Freund von Geisterspielen © Getty Images
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Spaniens Nationaltrainer Luis Enrique kritisiert die Geisterspiele im Fußball mit einem krassen Vergleich. Gleichzeitig äußert er aber auch Verständnis.

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Der spanische Nationaltrainer Luis Enrique sieht Geisterspiele im Fußball äußerst kritisch.

"Das ist trauriger als mit deiner eigenen Schwester zu tanzen", sagte der 50-Jährige dem spanischen Sender Colgados del Aro: "Es ist nicht schön. Ich habe deutschen Fußball gesehen und es ist bedauerlich. Wir hören die Beleidigungen, wir verlieren in wichtigen Momenten die Intimität."

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Dennoch könne er die Fortsetzung des Spielbetriebs in der Bundesliga ohne Zuschauer verstehen.

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"Es ist ein Geschäft, bei dem sehr viel Geld generiert wird. Und auch wenn wir weit davon entfernt sind, die Show wieder mit Menschen auf der Tribüne stattfinden zu lassen, hilft es den Menschen, ihre Beschränkungen zu verkraften. Wieder Fußball oder Basketball zu sehen, ist einfach interessant", sagte Enrique weiter.