Roberto Carlos spielte von 1996-2007 bei Real Madrid
Roberto Carlos spielte von 1996-2007 bei Real Madrid © Getty Images
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Roberto Carlos wurde Anfang der 2000er Jahre in Madrid zum Weltstar. Bei Inter Mailand lief es zuvor nicht so rund. Er macht seinen Trainer verantwortlich.

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Roberto Carlos schaffte seinen Durchbruch zum Weltstar bei Real Madrid.

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Roberto Carlos: "Roy Hodgson hat mich zerstört"

Dort entwickelte sich der 47-Jährige zum besten Linksverteidiger seiner Zeit und wurde mit den Königlichen Champions-League-Sieger, Spanischer Meister, Superpokalsieger, Weltpokalsieger und UEFA-Supercup-Sieger.

Ein Jahr vor seinem Wechsel in die spanische Hauptstadt lief der brasilianische Nationalspieler in der Serie A allerdings noch für Inter Mailand auf. Dort erlebte der Linksfuß ein eher durchwachsene Zeit. 

Die Schuld dafür gibt Roberto Carlos dem damaligen Trainer Roy Hodgson. "Roy Hodgson hat mich zerstört", sagte Carlos der Marca.

Im Oktober 1995 übernahm der heutige Crystal-Palace-Trainer die Nerazzurri. Hodgson ließ Carlos im zentralen Mittelfeld statt auf der Linksverteidiger-Position spielen.

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Unter Bianchi lief es besser

"So hätte ich in der Selecao keine Chance mehr bekommen und 1997 stand immerhin eine Copa America an. Es war nicht so, dass wir nicht miteinander auskamen, aber er verstand einfach nicht viel von Fußball", erklärte Carlos.

Zuvor hatte Ottavio Bianchi die Nerazzurri trainiert, unter ihm lief es für den Brasilianer auf seiner Position besser. In seinen ersten fünf Serie-A-Einsätzen gelangen ihm auf Anhieb drei Tore.

Insgesamt absolvierte Roberto Carlos für Inter zwischen 1995-1996 34 Spiele, bei denen er sieben Mal traf. Bei Real platzte der Knoten dann endgültig.