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München - Florian Jungwirth verdient sein Geld als Fußballprofi in den USA. Dort traf er auf Zlatan Ibrahimovic und erlebte ein außergewöhnliches Spiel.

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Im Januar 2017 verließ der frühere deutsche Juniorennationalspieler Florian Jungwirth Darmstadt 98, um sein Geld in den USA zu verdienen. 

Seitdem spielt der defensive Mittelfeldspieler bei den San José Earthquakes in der MLS. Dort traf er auch auf Superstar Zlatan Ibrahimovic, als dieser bei Los Angeles Galaxy unter Vertrag stand.

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Vom Duell mit dem Schweden, der momentan für den AC Mailand auf Torejagd geht, ist Jungwirth eine Anekdote im Kopf geblieben. Diese erzählte er im Podcast BlackAndAzul.

Jungwirth wird von den Beleidigungen verschont

"Als wir 2018 gegen Zlatan spielten, beleidigte er 90 Minuten lang seine Mitspieler", verriet der 31-Jährige, der in Deutschland auch für 1860 München, Dynamo Dresden und dem VfL Bochum auflief. "Er schrie alle an und sie hatten richtig Angst vor ihm. Es war so lustig, ich habe nur noch gelacht." 

Die Profis von LA Galaxy hätten auf ihn wie Kinder gewirkt. "Sie waren nicht auf seinem Level", meinte Jungwirth, "wenn sie mit ihm sprachen, dann klangen sie eher so: 'Papa, kann ich etwas von dir haben!?'" 

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Jungwirth wurde von den Beleidigungen des exzentrischen Stürmers verschont. "Gegenüber uns war er ruhig", erinnerte er sich. Der Deutsche machte auch nicht den Fehler, Ibrahimovic zu provozieren: "Das ist das Schlechteste, was man machen kann. Es ist genau das, was er will."