Die belgischen Fußballprofis kehren in dieser Saison nicht mehr auf den Trainingsplatz zurück
Ob die belgischen Fußballprofis in dieser Saison auf den Trainingsplatz zurückkehren, entscheidet sich am 24. April © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Ist der FC Brügge doch nicht Meister? Nach Kritik der UEFA verschiebt die Jupiler Pro League die finale Entscheidung über ein vorzeitiges Saisonende.

Anzeige

Die belgischen Profiklubs haben die finale Entscheidung über ein vorzeitiges Saisonende unter dem Druck der UEFA vertagt.

Intuitiv und blitzschnell: Die neue SPORT1-App ist da! JETZT kostenlos herunterladen in Apples App Store (iOS) und im Google Play Store (Android)

Anzeige

UEFA kritisiert belgische Liga

Die ursprünglich für den 15. April vorgesehene Abstimmung wurde am Donnerstag auf den 24. April verschoben.

Dort soll der Vorschlag der Ligakommission, die Saison wegen der Coronakrise abzubrechen und den FC Brügge zum Meister zu erklären, auch offiziell angenommen werden.

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hatte die Liga kurz nach Bekanntwerden der Pläne kritisiert. "Das ist nicht der richtige Weg, Solidarität ist doch keine Einbahnstraße", sagte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin im ZDF, die Teilnahme belgischer Klubs am Europapokal 2020/2021 sei in Gefahr.

Alle aktuellen Meldungen, Entwicklungen und Auswirkungen auf den Sport durch die Covid-19-Krise im Corona-Ticker!

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Champions League
    1
    Fussball / Champions League
    Jetzt schlägt Nübels Bayern-Stunde
  • Int. Fussball
    2
    Int. Fussball
    Coach Wayne Rooney: "The Quiet One"
  • Fussball / DFB-Team
    3
    Fussball / DFB-Team
    Boateng spricht über Löw-Verbleib
  • Motorsport / Formel 1
    4
    Motorsport / Formel 1
    Haas für Schumacher andere Welt
  • Fussball / DFB-Team
    5
    Fussball / DFB-Team
    Lienen knöpft sich Bierhoff vor

Einen Grund für die Verschiebung der Abstimmung gaben die Klubs am Donnerstag nicht bekannt. Der belgische Fußball-Verband (RBFA) hatte zuletzt Gespräche mit der UEFA aufgenommen, um eine "gemeinsame Lösung" zu finden.