Gianni Infantino ist seit 2016 FIFA-Präsident
Gianni Infantino ist seit 2016 FIFA-Präsident © Getty Images
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FIFA-Präsident Gianni Infantino legt ein "Regierungsprogramm" vor. In diesem Elf-Punkte-Plan spricht sich Infantino unter anderem für mehr Wettbewerbe aus.

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FIFA-Boss Gianni Infantino hat ein "Regierungsprogramm" für seine bis 2023 laufende Amtszeit an der Spitze des Fußball-Weltverbandes vorgelegt.

Kerninhalte seiner sinnigerweise elf Punkte umfassenden "Vision 2020-2023: ein wirklich globaler Fußball" sind mehr Wettbewerbe, mehr Spitzenmannschaften und mehr Einnahmen.

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"Dieses Dokument legt dar, wie wir den Fußball weiter modernisieren, ihn noch inklusiver gestalten und die Weichen dafür stellen, dass dereinst je mindestens 50 Nationalteams und Klubs aller Kontinente auf höchster Stufe mithalten", sagte Infantino auf den Tag vier Jahre nach seiner ersten Wahl zum FIFA-Chef in einer Verbandsmitteilung zur Präsentation seines Konzepts.

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Elf-Punkte-Plan von Infantino enthält keine Details

"Nachhaltiges Ertragswachstum für weitere Investitionen in den Fußball" steht in Infantinos Agenda schon an zweiter Stelle hinter der Modernisierung des Regelwerks. Über die weitere Liste gestreut gehören auch die "Globalisierung der FIFA-Wettbewerbe", eine "breitere internationale Spitze" und "schnelleres Wachstum des Frauenfußballs" zu den erklärten Zielen des 49-Jährigen.

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Ideelle Positionen wie "Schutz der Werte des Fußballs" und "Gesellschaftliches Engagement mithilfe des Fußballs" finden sich lediglich am Ende seiner Visionen. Zu keinem der elf Punkte nannte der umstrittene FIFA-Boss über allgemeine Aussagen hinaus gehende Details.