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Sandro Wagner macht in China nicht nur sportlich ganz neue Erfahrungen. Die Reaktion eines Vaters überrascht den Spieler von Tianjin Teda ganz besonders.

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Der langjährige Bundesliga-Stürmer Sandro Wagner hat in China bei Tianjin Teda ganz besondere Erfahrungen gemacht.

"Mit einem chinesischen Jungen habe ich mal ein Foto gemacht, und anschließend hat mir der Vater dafür gleich seinen Fahrer für mehrere Monate leihen wollen. Ich habe aber dankend abgelehnt, weil ich schon einen Fahrer habe", berichtete der 32 Jahre alte Ex-Nationalspieler im kicker-Interview.

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Zwölfmal war Wagner in seiner ersten Saison für seinen neuen Arbeitgeber erfolgreich.

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Dass er in Ulli Stielike einen deutschen Trainer hat, erleichterte ihm die Eingewöhnung. Allerdings müsse auch die Form stimmen: "Alles in allem bewertet der Trainer nur nach Leistung und nicht nach Nationalität, was auch richtig ist."

Wagner von chinesischer Mentalität beeindruckt

Beeindruckt hat Wagner die Mentalität der Chinesen: "Ich bin beeindruckt von der Liebenswürdigkeit, Offenheit und Hilfsbereitschaft der Chinesen. Und auch sehr dankbar, denn das macht es für mich hier deutlich einfacher und angenehmer."

China sei schon eine andere Welt, "vom Essen über die Luft, natürlich die Sprache bis hin zu der Bevölkerung".

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Seinem Ex-Klub Bayern München traut Wagner in den nächsten Jahren Großes zu, "weil die Generation um Kimmich, Süle, Gnabry weltklasse ist - und daher auch demnächst nach Champions-League-Titeln greifen wird, ähnlich wie die Generation Schweini/Lahm".