Lesedauer: 2 Minuten

Zwischen Mo Salah und dem ägyptischen Fußballverband gibt es Streit. Angeblich habe es die EFA versäumt bei der FIFA Weltfußballer-Wahl für ihn zu stimmen.

Anzeige

Erneut hängen Gewitterwolken über dem angeschlagenen Verhältnis zwischen Mo Salah und dem ägyptischen Fußballverband. Der Liverpool-Star ist wütend, weil er bei der Wahl zum Weltfußballer nur auf Rang vier landete und macht den EFA dafür verantwortlich.

Der EFA hat es bei der FIFA Weltfußballer-Wahl dieses Jahr offenbar versäumt zu wählen; entgegen der Behauptungen vom Kapitän der ägyptischen Nationalmannschaft, Ahmed Elmohamady und dem Coach des olympischen Teams, Shawky Ghareeb: Beide ließen verlauten, dass sie für Salah gestimmt hatten, aber ihre Stimmen nicht gezählt wurden. Letzterer verlangte nach einer Untersuchung des Falls.

Anzeige

Zudem wurde nur die Stimme des ägyptischen Journalisten, Hany Danial, registriert und dieser hatte vor Salah für Sadio Mane und Cristiano Ronaldo gestimmt. 

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Flick, mehr als nur ein Trainer
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    RB dreht torreiche Partie in Köln
  • Fußball / Bundesliga
    3
    Fußball / Bundesliga
    Coutinho "hat Willen, zu bleiben"
  • US-Sport / NBA
    4
    US-Sport / NBA
    Popovich attackiert "Zerstörer" Trump
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Dann könnte Bayern Meister werden

EFA lässt Fall untersuchen

In Salahs Heimatland wächst nun die Besorgnis, dass dieser nach dem erneuten Zerwürfnis die Bande mit der Nationalmannschaft brechen und austreten könnte. Sorgen, die der 27-Jährige via Twitter einzudämmen versucht: "Ganz gleich auf welche Art sie versuchen meine Liebe zu euch zu verändern - sie werden es nicht schaffen"

DAZN gratis testen und internationale Fußball-Highlights live & auf Abruf erleben | ANZEIGE

Bereits im Vorfeld gab es zwischen dem EFA und Salah Streitigkeiten, unter anderem, weil der Verband seinem Wunsch nach ausreichender Beschützung vor Fans, nicht nachkommen wollte. Um diesen Disput aus dem Weg zu räumen und den Streit zu schlichten, leitet die EFA eine Untersuchung aufgrund der nicht registrierten Stimmen ein.