Guus Hiddink und der chinesische Fußballverband gehen getrennte Wege
Guus Hiddink und der chinesische Fußballverband gehen getrennte Wege © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten

Eigentlich sollte Trainer-Legende Guus Hiddink die chinesische Olympiaauswahl für die Sommerspiele in Tokio in Form bringen. Jetzt endet das Engagement.

Anzeige

Der Niederländer Guus Hiddink ist nicht mehr länger für die Olympiaauswahl Chinas verantwortlich.

Nach nur einem Jahr im Amt trennte sich der Fußballverband des Landes (CFA) von dem 72-Jährigen. In einem Statement war von "unzureichenden Vorbereitungsmaßnahmen" auf die Sommerspiele in Tokio die Rede.

Anzeige

Jetzt aktuelle Fanartikel der internationalen Top-Teams bestellen - hier geht's zum Shop! | ANZEIGE

Hiddink war erst im vergangenen September nach China gewechselt. Er sollte wie der Männer-Nationaltrainer Marcello Lippi den ambitionierten Verband voranbringen, doch die Ergebnisse ließen zu wünschen übrig. Zuletzt hatte sein Team vor eigenem Publikum mit 0:2 gegen Vietnam verloren.

Meistgelesene Artikel
  • Fussball / Bundesliga
    1
    Fussball / Bundesliga
    Bayerns Gier verdient den Rekord
  • Fussball / Bundesliga
    2
    Fussball / Bundesliga
    Hernández' Einsatz früh beendet
  • Fussball / Bundesliga
    3
    Fussball / Bundesliga
    Warum so ängstlich, Herr Wagner?
  • Tennis
    4
    Tennis
    Tennis-Star attackiert Fußballer
  • Fussball / Bundesliga
    5
    Fussball / Bundesliga
    Lewandowski übertrumpft Gerd Müller

Nachfolger von Hiddink, der in seiner Trainerkarriere auch schon die Niederlande, Real Madrid und den FC Chelsea betreute, wird Hao Wei, der einst die chinesische Frauen-Nationalmannschaft trainierte.