Guus Hiddink und der chinesische Fußballverband gehen getrennte Wege
Guus Hiddink und der chinesische Fußballverband gehen getrennte Wege © Getty Images
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Eigentlich sollte Trainer-Legende Guus Hiddink die chinesische Olympiaauswahl für die Sommerspiele in Tokio in Form bringen. Jetzt endet das Engagement.

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Der Niederländer Guus Hiddink ist nicht mehr länger für die Olympiaauswahl Chinas verantwortlich.

Nach nur einem Jahr im Amt trennte sich der Fußballverband des Landes (CFA) von dem 72-Jährigen. In einem Statement war von "unzureichenden Vorbereitungsmaßnahmen" auf die Sommerspiele in Tokio die Rede.

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Hiddink war erst im vergangenen September nach China gewechselt. Er sollte wie der Männer-Nationaltrainer Marcello Lippi den ambitionierten Verband voranbringen, doch die Ergebnisse ließen zu wünschen übrig. Zuletzt hatte sein Team vor eigenem Publikum mit 0:2 gegen Vietnam verloren.

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Nachfolger von Hiddink, der in seiner Trainerkarriere auch schon die Niederlande, Real Madrid und den FC Chelsea betreute, wird Hao Wei, der einst die chinesische Frauen-Nationalmannschaft trainierte.