Jürgen Klinsmann hatte auch nach seinem Rauswurf - zumindest finanziell - gut lachen
Jürgen Klinsmann hatte auch nach seinem Rauswurf - zumindest finanziell - gut lachen © Getty Images
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Jürgen Klinsmann wird die Entlassung als US-Nationaltrainer versüßt. Die Abfindung liegt bei über drei Millionen Dollar. Sein Assistent erhält viel weniger.

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Der frühere Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat seinen Rauswurf als US-Nationalcoach wirtschaftlich verschmerzen können.

Aus der jüngst veröffentlichten Steuererklärung des US-Verbandes USSF geht nach Angaben der Washington Post eine Abfindungszahlung für den ehemaligen Welt- und Europameister von 3.354.167 Dollar hervor. 

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Klinsmann war im Herbst 2016 nach einem enttäuschenden Start des US-Teams in die entscheidende Runde der WM-Qualifikation nach gut fünfjähriger Amtszeit entlassen worden. Der Vertrag des früheren Stürmerstars lief allerdings noch bis 2018 weiter.

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Mit deutlich weniger als sein Chef musste sich Klinsmanns österreichischer Assistent Andreas Herzog begnügen. Laut Washington Post erhielt der zusammen mit dem Chefcoach freigestellte Ex-Bundesligastar ein "Trostpflaster" von 355.537 Dollar.

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Die USSF war bereits bei der Trennung von Klinsmann von einer kostspieligen Entscheidung ausgegangen. Damaligen Schätzungen zufolge veranschlagte der Verband inklusive der Bezahlung eines Nachfolgers eine Summe von rund 6,2 Millionen Dollar.