UEFA: DFB unterstützt Wahl von PSG-Präsident al-Khelaifi ins Exekutivkomitee, Nasser Al Khelaifi ist der Präsident von Paris Saint-Germain
Nasser Al Khelaifi ist der Präsident von Paris Saint-Germain © Getty Images
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PSG-Präsident Nasser al-Khelaifi erhält prominente Unterstützung bei der Wahl ins UEFA-Exekutivkomitee. DFB-Boss Reinhard Grindel will für den Prinzen stimmen.

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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) unterstützt die Wahl von PSG-Präsident Nasser al-Khelaifi ins Exekutivkomitee der UEFA. Die Klubvereinigung ECA, die den katarischen Geschäftsmann berufen hat, habe "das Recht, zwei Vertreter ins Exko zu entsenden, das akzeptieren wir", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel: "Deshalb werden wir die Ernennung von Herrn al-Khelaifi bestätigen."

Verbände müssen PSG-Prinzen noch bestätigen 

Die 55 UEFA-Verbände müssen die Berufung des Präsidenten von Paris St. Germain am Donnerstag bei ihrem Kongress in Rom formal absegnen. Der Katarer soll auf Ivan Gazidis folgen, der bislang den zweiten Exko-Sitz der Klubvereinigung neben ECA-Präsident Andrea Agnelli besetzt hatte. Kurz nach der ECA-Entscheidung hatte es allerdings auch kritische Stimmen gegeben.

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Paris steht wegen möglichen Verstößen gegen das Financial Fair Play (FFP) seit Monaten unter Beobachtung der UEFA. Dem Klub der deutschen Nationalspieler Julian Draxler und Thilo Kehrer könnte sogar der Ausschluss aus dem Europacup drohen.

"Mit der Funktion im Exko wird al-Khelaifi noch stärker in das Regelwerk der UEFA eingebunden sein", sagte Grindel: "Damit steigt auch seine Verantwortung, sich generell und natürlich besonders in seinem Verein für die Einhaltung des Financial Fair Play einzusetzen."