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Der tödlich verunglückte Emiliano Sala ist in seinem argentinischen Heimatort beigesetzt worden. Mehrere tausend Menschen gedenken ihm.

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Fast vier Wochen nach dem Absturz einer Privatmaschine über dem Ärmelkanal ist der argentinische Fußball-Profi Emiliano Sala am Samstag in seiner Heimatgemeinde Progreso beigesetzt worden.

Am Sarg mit den sterblichen Überresten des 28-Jährigen legten viele Menschen im Rahmen der öffentlichen Trauerfeier Blumen, Briefe und Bilder nieder.

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"Emi war einer von uns, er hat uns viel bedeutet", sagte Daniel Ribero, der Präsident von Salas Heimatverein San Martin de Progreso: "Wir sind nur eine kleine Gemeinde, und Emi war eine echte Berühmtheit. Wir waren alle sehr stolz auf ihn."

Über 3.000 Menschen nehmen Abschied von Sala

Mehr als 3000 Trauergäste nahmen Abschied von Sala, Bürgermeister Julio Müller würdigte den Verstorbenen in einer bewegenden Ansprache: "Wir alle tragen Emi in unseren Herzen."

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Zu den Trauergästen gehörten auch Vertreter von Salas letzten beiden Vereinen FC Nantes und Cardiff City. Der Stürmer war in der Winterpause aus Nantes zum Premier-League-Klub nach Cardiff gewechselt.

Zwei Tage vor dem Unglück am 21. Februar hatte er den Vertrag in Wales unterschrieben und war nur noch einmal nach Nantes zurückgekehrt, um sich dort zu verabschieden. Auf dem Rückflug nach Cardiff geschah die Tragödie. Salas Leichnam war erst am 4. Februar geborgen und einen Tag vor der Trauerfeier nach Argentinien überführt worden.