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München - Der französische Weltmeister Adil Rami enthüllt einen peinlichen Moment mit der kroatischen Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic nach dem WM-Finale 2018.

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Der französische Weltmeister Adil Rami enthüllte beim TV-Sender TF1 einen peinlichen Moment nach dem WM-Finale 2018.

Als ihn die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarovic während der Siegerehrung auf seinen Schnurrbart ansprach, antwortete der Verteidiger von Olympique Marseille, dass er die griechische Insel Mykonos liebe.

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Giroud klärt Rami auf

"Ich weiß nicht warum, aber ich verwechsle Griechenland immer mit Kroatien. Sie bedankte sich und ging weiter", erklärte Rami in der Dokumentation Second Star.

Nationalmannschaftskollege Oliver Giroud hatte ihn unmittelbar danach auf den Gedankenfehler aufmerksam gemacht.

Frankreich gewann das WM-Finale mit 4:2 gegen Kroatien, Rami kam während der WM nicht zum Einsatz.

Rami sorgt während der WM für Eklat

Schon während der WM sorgte Rami für Aufsehen, als er einen Feueralarm auslöste, um in Ruhe das Videospiel 'Fortnite' spielen zu können.  Der 32-Jährige fühlte sich von seinen feiernden Teamkollegen genervt. Diese klopften immer wieder wild an seine Tür und machten auf dem Gang Lärm.

Der Lebensgefährte von Pamela Anderson fühlte sich gestört und hatte seine ganz eigene Lösung für das Problem: "Als sie in der Nähe meines Zimmers waren, habe ich mit einem Feuerlöscher herumgesprüht. Da kam eine große weiße Wolke raus. Weil das Zeug giftig ist, wollte die Security, dass wir das Hotel sofort verlassen."

Das Stockwerk der Franzosen musste geräumt werden – auch Frankreichs Chefcoach Didier Deschamps stand im Pyjama auf der Straße.