Sion-Boss Christian Constantin attackierte Rolf Fringer vor laufender TV-Kamera
Sion-Boss Christian Constantin attackierte Rolf Fringer vor laufender TV-Kamera © SPORT1-Grafik: Imago/Teleclub Sport/iStock
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Der Internationale Sportgerichtshof verringert die Sperre für Christian Constantin um fast die Hälfte. Der Präsident des FC Sion schlug einen bekannten TV-Experten.

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Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat die Sperre gegen den Schweizer Klubchef des FC Sion, Christian Constantin, von neun auf fünf Monate reduziert. Die Geldstrafe von 30.000 Schweizer Franken (25.800 Euro) gegen den 61-Jährigen bleibt dagegen weiter bestehen.

Constantin war nach dem Ligaspiel am 21. September beim FC Lugano gegen den TV-Experten Rolf Fringer, von 1995 bis 1996 Bundesliga-Coach beim VfB Stuttgart, handgreiflich geworden.

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Zunächst war Constantin durch die Schweizer Fußball Liga (SFL) für 14 Monate gesperrt worden, ehe die Sperre auf neun Monate reduziert wurde. Nach der neuerlichen Reduzierung endet Constantins Sperre nun am 11. März um Mitternacht.

Fringer hatte von Constantin am Spielfeldrand mehrere Schläge hinnehmen müssen. Als er flüchten wollte, stolperte er über eine Kamera und ging zu Boden.